Ulrike Hamm
| 1962 | geboren in Bad Segeberg |
|---|---|
| 1978–1981 | Goldschmiedelehre in Hamburg |
| 1991–1996 | Hochschule Pforzheim, Fakultät für Gestaltung |
| seit 1996 | Atelier in Berlin |
„Schmuck ist Teil unserer nonverbalen Kommunikation und Pergament ist von alters her Medium der Kommunikation“, sagt Ulrike Hamm. Sie schätzt am Pergament vor allem seine Eigenschaften. „Es ist störrisch, geheimnisvoll, lebhaft, kostbar, unberechenbar…“ Eben kein Werkstoff von der Stange. Während bei der Lederherstellung Gerbstoffe eingesetzt werden, um die Beweglichkeit der Fasern zu erhalten, wird genau dies beim Pergament gezielt vermieden. Durch die sorgfältige Trocknung ist Pergament leicht und biegsam, aber kaum dehnbar. Auch in langjährigem Gebrauch reißt oder bricht es kaum. Von seinen Eigenschaften inspiriert, eröffnen sich für Ulrike Hamm ungeahnte Möglichkeiten für die Schmuckfertigung, deren Erforschung sie sich zum Ziel gesetzt hat.

Erhältlich Bei
www.anmut-kuehnheit.de

