16. Silbertriennale 2010 ruft

Begeisterte die Jury bei der vergangenen Silbertriennale: der belgische Silberschmied David Huycke.
Bei der Silbertriennale der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V. werden in diesem Jahr Preisgelder in Höhe von 11.000 Euro vergeben. Unsere Bilder zeigen preisgekrönte Arbeiten des vergangenen Wettbewerbs 2007. Zur Teilnahme am Haupt- oder Nachwuchswettbewerb eingeladen sind wiederum Gold- und Silberschmiede, Metallgestalter und Designer aus dem In- und Ausland sowie Studierende der Fach-/Fachhochschulen und Auszubildende. Es werden neue Gestaltungsideen für Silbergerät/-objekte und Besteck erwartet, Schmuckstücke sind nicht zugelassen.
Die Arbeiten sind aus Silber zu fertigen, Studenten und Auszubildenden ist es gestattet, versilberte Stücke einzureichen. Die Juroren sind Dr. Stephan Demmrich, Chefredakteur des Magazins Wohn!Design, Dr. Rüdiger Joppien, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg und Beate Leonards, Silberschmiedin. Die Einsendungen müssen zwischen dem 21. Juni und 01. Juli 2010 beim Deutschen Goldschmiedehaus Hanau eintreffen. Der Wettbewerb wird vom Lions Club Hanau und der Firma Robbe & Berking, Flensburg unterstützt.
Die Ausschreibungsunterlagen können unter www.gfg-hanau.de abgerufen werden oder sind über die Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V./ Deutsches Goldschmiedehaus Hanau, Altstädter Markt 6, 63450 Hanau, Tel. +49 (0)6181 2565 56, Fax +49 (0)6181 2565 54, E-Mail: gfg-hanau@t-online.de anzufordern.

Filigraner Löffel: Silbertriennale 2007, Bettina Geistlich, Schweiz.

Schlichte Reduktion mit Schmiedespuren: Silberbesteck von Oliver Schmidt, Pforzheim.

Die Südkoreanerin Mihwa Joo bekam für dieses Gefäß den ersten Preis in der Kategorie „Tafelgerät/Freies Objekt“.



