ART AUREA ZWEI

Die neue ART AUREA, erhältlich ab Mitte Mai.
In wenigen Tagen erscheint die mit Spannung erwartete ART AUREA 2-2010. Als Medienpartner der Eunique – 11. bis 13. Juni in Karlsruhe – zeigt ART AUREA ausgewählte und preisgekrönte Arbeiten der Angewandten Kunst Europas, die in Karlsruhe zu sehen sein werden. In dem Beitrag „Erinnern und Erneuern“ über den „Prix Européen des Arts Appliqués“ erklärt Anne Leclerq, warum Preise und Ausstellungen dieser Art für individuelle Gestalter immer bedeutsamer werden.

„Innenwelt und Außenwelt“ heißt der Beitrag über die „Vessels“. Neben ausgewählter zeitgenössischer Gefäßkunst stellt ART AUREA das Konzept dieser Gestaltergruppe vor.
Eine viel diskutierte Frage unserer Zeit beantwortet das Spezialthema „Produktkultur“. Zehn namhafte Designer/Manufakturen erklären, was für sie „zeitgemäßer Luxus“ ist. Dabei wird der Wandel eines Begriffes deutlich, der für niveauvolle Gestalter, Manufakturen und Galerien von essentieller Bedeutung ist.
In „Kurz und Gut“ präsentiert die neue ART AUREA Arbeiten von Preisträgern der letzten Monate und berichtet über aktuelle Ausstellungen und Neuheiten. Neu ist der VERANSTALTUNGSKALENDER mit Hinweisen auf Ausstellungen, Messen, Symposien und Workshops.

Ausgehend von der Korbflechterei macht die Engländerin Dail Behennah heute atemberaubende Objekte und Installationen. Dies lieferte den „Stoff“ für ein Porträt in ART AUREA ebenso wie die koreanischen Keramiker Si-Sook Kang und Kap-Sun Hwang. Die Forderung von Professor Hwang nach größtmöglicher Perfektion im künstlerischen Handwerk kann durchaus als Kritik an einer zu großen Freiheit in der Hochschulausbildung gedeutet werden. „Liberalität ohne Tradition ist schlicht Radikalismus“, meint Kap-Sun Hwang.
In einem weiteren Porträt stellt das Magazin für Angewandte Kunst, Schmuck und Design die traumhaft schönen Taschen von Monika Assem vor und berichtet über das erste Hotel, das der ersten Hochschule für Gestaltung der Bundesrepublik, der HfG Ulm, gewidmet ist.

In dem Beitrag „Prächtig barocke Lustgefühle“ über die Wiederentdeckung von Perlen im zeitgenössischen Schmuck wird ein Paradigmenwechsel in der Schmuckgestaltung deutlich. Die Fotoserie in Ausgabe 2 zeigt Berliner SchmuckgaleristInnen und GestalterInnen. Was Geschwindigkeit (Speed) mit angewandter Kunst zu tun hat, erklärt der Beitrag „Bewegung in vielschichtigem Terrain.
„ART AUREA ist mehr als eine Zeitschrift, sie hat die Qualität eines Kunstbuchs für die Angewandte Kunst der Gegenwart.“ Dieses häufig geäußerte Lob für die erste Ausgabe, hat uns alle motiviert, den Anspruch einer unabhängigen Publikation auf höchstem Niveau weiter zu entwickeln.
Wir danken allen, die uns als Leser und Abonnenten unterstützen, diese Arbeit für eine anspruchsvolle Gestaltungskultur leisten zu können. Wenn Sie noch nicht abonniert haben, die Ausgabe 2 bietet viele Gründe, es spätestens jetzt zu tun. Ihr Abonnement können Sie direkt hier auf der Website bestellen. Oder wenn Ihnen das zu umständlich ist, senden Sie uns einfach eine Mail mit Ihrer Adresse.



